DIFFUS

Empfehlung des Tages: Pabst – Locker Room

Posted in: News
Tagged: Pabst

„Leutz, it’s Slow-Rock-O-Clock, denn Locker Room is out now!“ – So kündigt das Berliner Trio Pabst ihre neue Single an, die nach „Mercy Stroke“ einen weiteren Vorgeschmack auf das kommende Album „Crushed by the Weight of the World“ gibt. Auch wenn sie den Track als Slow-Rock beschreiben, kommen dynamische E-Gitarren Riffs und ein geladenes Schlagzeug nicht zu kurz.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Aber es stimmt schon, dass im Vergleich zu ihren bisherigen Veröffentlichungen die neue Single etwas ruhiger klingt. Dazu passend beginnt ihr Video mit einer Kamerafahrt hin zu einem Tisch, an dem hinter zugezogenen Vorhängen allein am Tisch gegessen wird. Die Kamera führt uns hin bis ans Fenster, schafft es aber nicht, sich komplett aus dem spärlich eingerichteten Zimmer zu befreien.

„I tried to forget the things I don’t miss“

Mit dem Song erinnern sich Pabst an eine Schulzeit zurück, welche nicht nur rosig aussah. In der Umkleide verschanzt, wurde versucht das Rufen der anderen zu überhören. Aber die Erinnerungen daran bleiben: „Yeah I guess I peaked / When I was seventeen / And I remember where I’ve been / As if it was yesterday.”

Das neue Album wird am 2. September erscheinen, folgend auf ihre zweite Platte „Deuce Ex Machina“. Auf dieser lieferte uns die Band elf Tracks mit 90er-Nostalgie, führte uns zur „Skyline“ und zum Schluss gab’s mit „My Apocalypse“, einen Track, der ähnlich wie  „Locker Room“, eher langsamer daherkommt.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.