DIFFUS

Empfehlung des Tages: PAMO – „es tut mir sooo leid“

Posted in: News
Tagged: PAMO

Wie über Nacht ist der Song „wie du“ des Wiener Künstler Pamo zum Hit geworden, jetzt legt er mit „es tut mir sooo leid“ direkt den nächsten Track mit Ohrwurm-Potenzial nach. Der Song dreht sich um den Morgen nach einer durchzechten Nacht: Der Kopf dröhnt, die Nachbarin staubsaugt und langsam kommt die Erinnerung zurück, dass man offenbar noch ins Freibad eingebrochen ist. Viel ist noch verschwommen, also sagt Pamo vorsichtshalber schon mal im Vorhinein sorry.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Der große Chor im Refrain erinnert stellenweise an „tau mich auf“ von Zartmann und die catchy Beats vertragen sich auf jeden Fall wenig mit den Kopfschmerzen am Tag nach ein, zwei Bier zu viel. Auf dem Vorgänger „wie du“ ging es um Selbstzweifel und den Vergleich mit scheinbar perfekten Menschen auf Social Media. Der neue Song „es tut mir sooo leid“ zeigt nun eine weniger nachdenkliche, lockere Seite von Pamo. Obwohl die Entschuldigung also vielleicht nicht ganz so ernst gemeint ist, wie die drei Os versprechen, schafft es der Song definitiv in die Playlist für den Abend vor dem Katertag.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.