Empfehlung des Tages: Portugal. The Man feat. “Weird Al” Yankovic – Who’s Gonna Stop Me
Der 12. Oktober ist in den USA der Tag der „Indigenous Peoples“. Anlässlich dieses Tages nutzt die Grammy-nominierte Band Portugal. The Man ihre Reichweite und macht sich in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem Musiker und Parodist „Weird Al“ Yankovic für die Unterstützung der Ureinwohner Amerikas stark. Die amerikanische Indie-Rock Band gründet sich 2004 im US-Bundesstaat Alaska und ist spätestens seit ihrem 2017 veröffentlichten, international erfolgreichen Welt-Hit „Feel It Still“, der auch Teil ihres achten Studioalbums „Woodstock“ ist und in 18 Ländern die Top 10 der Charts erreichte, eine der bekanntesten und vielfältigsten Indie-Musikgruppen unserer Zeit. Schon in der Vergangenheit zeigten sich die sechs Bandmitglieder politisch sehr aktiv und setzten sich vermehrt gegen Rassismus und für Geschlechtergleichheit ein. Nun kündigen die Musiker mit ihrem karitativen Ableger „PTM Foundation“ den Beginn einer weltweiten Spendenaktion an, die Fans dazu aufruft, das Navajo Water Project der Nonprofit-Menschenrechtsorganisation DigDeep zu unterstützen. Das von amerikanischen Ureinwohnern geleitete Projekt setzt sich für eine Ausweitung des Wasserzugangs für die Navajo Nation Reservation in den Bundesstaaten New Mexico, Arizona und Utah ein. Begleitet wird der Spendenaufruf von der Veröffentlichung der in Zusammenarbeit mit „Weird Al” Yankovic entstandenen, hymnenartigen Single „Who’s Gonna Stop Me“ und dem dazugehörigen kraftvollen Musikvideo. Dazu erzählen Portugal. The Man in ihrem aktuellen Statement: „Für das Video zu „Who’s Gonna Stop Me“ schufen wir eine Zusammenarbeit zwischen indigenen Künstlern, Freunden, künstlerischen Mitarbeitern, „Weird Al“ Yankovic und indigenen Organisationen, um die Möglichkeiten der Zusammenarbeit in dieser neuen Zeit zu erkunden.“
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