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Empfehlung des Tages: Rina Sawayama – Comme des Garçons

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„The idea that the socially acceptable version of confidence is in acting ‘like the boys’, otherwise as a woman you get called a bitch — but in the club, we reclaim the word ‘bitch’ as a sign of ultimate confidence“, sagt Rina Sawayame über die Hintergründe zu „Comme des Garçons“. Toxische Männlichkeit, sowie die Redefinition von weiblichem Selbstbewusstsein, Selbstermächtigung und das Zurückerobern des Begriffs „bitch“ – all das tritt zwischen Zeilen wie „excuse my ego, can’t go ingocnito“ hervor, wenn man sich für einen Moment mal nicht von dem omnipräsenten, musikalischen Gewand des 2000er Dance-Pop ablenken lässt. Wer musikalisch eine eindeutige Hommage an Künstlerinnen wie Britney und Aguilera vermutet, findet bei genauem Hinsehen in den Song-Credits auch die Namen Bram Inscore und Nicole Morier, die in der Vergangenheit mit ersterer schon zusammengearbeitet haben. „Comme des Garçons“ ist Teil des im April erschienenen, beeindruckenden Debütalbums „Sawayama“.

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