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Empfehlung des Tages: Rose Droll – Fantasy I Leave

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Knapp fünf Jahre war es ziemlich still um die US-amerikanische Sängerin Rose Droll. 2018 veröffentlichte die aus Kalifornien stammende Künstlerin ihr Debütalbum „Your Dog“: eine Mischung aus Electronica, softem Bedroom-Pop und Folk-Punk. Die folgenden Jahre nutzte die Songwriterin offenbar, um im Stillen an neuen Songs zu arbeiten.

Im Mai des vergangenen Jahres erschien die Single „Linda’s on Pine“, ein Feature mit dem Künstler Lyfe Indoors. Nun hat Rose Droll für den 8. März ihr zweites Album angekündigt: „With Strangers“. Mit dem Song „List Of Things To Do“ lieferte die Sängerin im Dezember bereits einen ersten Vorgeschmack auf das neue Album. Mit „Fantasy I Leave“ ist jetzt die zweite Vorab-Single raus.

„Fantasy I Leave“ klingt düsterer und bedrohlicher

Wie bereits „List Of Things To Do“ klingt auch „Fantasy I Leave“ mystisch-melancholisch, aber zugleich düsterer und bedrohlicher als Rose Drolls bisherige Songs. Die Akustik-Gitarre, die sich oft durch ihre älteren Songs zieht, hat sie auf ihrer neuen Single beiseitegelegt. Stattdessen ist der Sound geprägt von verstimmten Synthies, donnernden Bässen und verzerrten Fuzz-Gitarren.

Dieser Klangteppich bildet einen starken Kontrast zu ihrer fast schon zerbrechlichen Stimme. „I don‘t talk about the things we used to know / I don’t ever read the letters that you wrote“, singt Rose Droll, die kaum live spielt und Social Media meidet. In „Fantasy I Leave“ klingt sie, als hätte sie sich mit ihrer Musik eine eigene Traumwelt geschaffen.

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