DIFFUS

Empfehlung des Tages: Sarah Proctor – The Breaks

Posted in: News
Tagged: Sarah Proctor

Sarah Proctor hat es letztes Jahr geschafft, sich mit den vier Tracks ihrer Debüt-EP „Show Your Love“ in die Herzen vieler Fans und Kritiker:innen zu singen. Sie gilt seither als gefeierte Singer-Songwriterin und steht für aufrichtige und intime Texte gepaart mit einem fragilem Soundbild. 

Die neuste Single „The Breaks” ist hier keine Ausnahme und eine direkte Anspielung auf sowohl das Brechen der Wellen im Meer als auch das Ziehen einer Bremse. 

Sarah Proctor – The Breaks

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


In ihrem neuen Song behandelt die Britin den kurzen Moment der Stille inmitten des Ozeans, bevor sich erneut eine Welle über einem zerbricht. Die Kraft des Meeres steht dabei für die allgemeine Überforderung und den Druck im Leben, während „The Break“ das Gefühl dazwischen ist. Nämlich die Ruhe vor dem Sturm, die man nutzt, um die eigenen Kräfte zu sammeln und Ausgleich zu finden vor der drohenden nächsten Welle. „Ich will damit sagen, wie wichtig es ist zu wissen, wann man selbst eine Auszeit braucht. Wann man dem Stress den Rücken kehren und einfach alles dafür tun muss, um diesen Ausgleich zu finden.“, erklärt die Musikerin.

In „The Breaks“ besingt Sarah Proctor die Höhen und Tiefen des Lebens mit lyrischen Metaphern und zeigt dabei auf, wie wichtig die kleinen Pausen zwischendurch sind, um am Ende nicht aufzugeben und trotz aller Hürden das Ziel erreichen zu können. 

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.