Empfehlung des Tages: Sophia Stel, Mura Masa – I’ll Take It (Mura Masas ‘Can’t Feel A Thing’ Edit)
Sophia Stel kommt gebürtig aus Vancouver und wuchs als Tochter einer zehnköpfigen Familie auf. Neben ihrer Leidenschaft für die Musik begeistert sich die Mitte-20-Jährige auch fürs Skaten – ein Hobby, das man aus ihren Songs vielleicht sogar heraushört. Diese eignen sich nämlich perfekt für entspannte Skate-Edits. Sophias Musik taumelt zwischen quirligem Dance-Pop und melancholischem Bedroom-Pop mit Elektro- und Indie-Einflüssen. Flirrende Synthie-Landschaften und verzogene Vocals stehen charakteristisch für ihre Veröffentlichungen, die sie mit der Deluxe-Version ihrer bereits erschienenen Durchbruchs-EP „How to Win At Solitaire“ nun nochmal auf ein neues Level heben will.
Nach ihrer Debüt-EP „Object Permanence“ aus dem Jahr 2024 veröffentlichte sie im Herbst 2025 ihre „How to Win At Solitaire“-EP, mit der sie ein ganz neues Publikum erreichte. Die Songs dafür nahm sie in einem provisorischen Kellerstudio in Vancouver auf. Am 30. Januar erscheinen auf der Deluxe-Version ihrer aktuellen EP unter anderem alternative Versionen der Songs „All My Friends Are Models“ und „Everyone Falls Asleep In Their Own Time“ mit Tommy Genesis und Cecile Believe. Und auch ihr Song „I’ll Take It“, der bereits auf „Object Permanence (Deluxe Edition)“ erschien, wird vom britischen Songwriter und Produzenten Mura Masa in ein neues Gewand gehüllt.
„I’ll Take It (Mura Masas ‘Can’t Feel A Thing’ Edit)“ ist weniger tanzbar als das Original. Digitale, dumpfe Beats tauscht Mura Masa gegen säuselnden Indie-Gitarren. „I’ll Take It“ wird in seiner neuen Version zu einer lässige, alternative Indie-Nummer, die sonnendurchflutetes Kopfkino lostritt.
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