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Empfehlung des Tages: Stanovsky – Dünnes Eis

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Den Mutigen gehört die Welt, denn sie jagen selbst auf dem dünnsten Eis immer dem nächsten Abenteuer hinterher – egal ob mit bitterer Pille dem Untergang entgegen oder auf zum schwindelerregenden Höhenflug. So ein Erlebnis kann auch die eigene Musikkarriere sein. Stanovsky hat damit bereits einige Erfahrungen gemacht. Doch nun ist Schluss mit dem ewigen Versteckspiel in den Songwritingcredits oder hinter der Kunstfigur – ab sofort ist der Name Programm. 

Genug Erfahrungen in der Musikwelt und in den diversesten Genres hat Peter Stanovsky bereits unter dem Pseudonym Kaind oder als Songwriter für Künstler:innen wie Lea, Celine, PrinzPi, Glasperlenspiel und vielen mehr gemacht. Doch damit soll erst mal Schluss sein, denn Stanovsky tritt jetzt mit bürgerlichem Namen selbst auf die Bühne. Mit dem Label Four Music im Rücken gab es auch schon den ersten Release: Gleich im Doppelpack erschienen „Dünnes Eis“ und die Pandemieballade „Jogginghose“. 

„Dünnes Eis“ ist ein Plädoyer für genau diesen bereits angesprochenen Mut, der jedes Risiko in Kauf nimmt und gar nicht an das Scheitern denkt, weil das Adrenalin den Körper bereits im Rausch gefangen hält. Stanovskys Pop-Entwurf ist dabei mitreisend und geht leicht in die Füße über, denn der Mut steckt in uns allen und wartet nur darauf, freigelassen zu werden. Frei nach dem Motto: „Was soll uns denn passieren?“. 

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