DIFFUS

Empfehlung des Tages: SWAIN – UNBECOME

Posted in: News
Tagged: Swain

Swain philosophieren in „Unbecome“ über Identität und Entfremdung. „I’m not a priest / I’m not your holy man / That’s not my name“, singt Frontsänger Noam J. Cohen. Mit dem letzten Satz spielt er auf den jüdischen Namen an, den ihm sein Vater hinterlassen hat. Mehr aber eben auch nicht. Es ist die Identifikation mit etwas, mit dem man sich eigentlich nicht identifiziert. Passend zu dieser Melancholie und Dramatik fährt er im Musikvideo durch die regnerische Stadt und schaut den Tropfen dabei zu, wie sie im Wettrennen die Fensterscheibe runter rinnen. 

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Was den Sound angeht, lassen sich Swain nicht in eine Schublade stecken. Trotz der vermeintlichen inhaltlichen Schwere von „Unbecome“, gelingt es auf melodischer Ebene, einen Kontrast herzustellen. Es finden sich verschiedenste Einflüsse – von Indie-Pop anmutenden Bridges über countryartige Gitarren bis zu einem Garage-rockigen Feuerwerk gegen Ende des Tracks. Die Band fährt ein Soundgemisch auf, das uns vielversprechend auf das kommende Album „Infinite Child“ blicken lässt. Dieses wird am 27. Juni erscheinen. 

Die Playlist mit allen Empfehlungen:

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.