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Empfehlung des Tages: Sweed – Face2Face

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Tagged: Sweed

In seiner letzten Single nahm uns der Stuttgarter Indie-Newcomer Sweed bereits mit an die sonnige portugiesische Küste. Aber auch im neuen Musikvideo zu seiner Single „Face2Face“ bleibt es warm und wohlig, wenn Niklas Schwedt, der sich hinter dem Künstlernahmen verbirgt, zum türkisen Meer unter strahlend blauem Himmel radelt.

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„Feels like we’re not the lovers/  We were before / And now the days are shorter/  I’m alone in dark / Looking at old photos of us“, singt Sweed zu rockigen E-Gitarren-Sounds und beschreibt damit eine Liebesbeziehung, die nicht mehr ist, was sie mal war. Er sagt dazu: „Du versuchst, an den schönen Momenten festzuhalten und probierst mit aller Kraft, das Ganze noch zu retten, doch merkst, wie du kein Wort mehr ’rausbekommt und es viel zu schwer ist, über die eigenen Bedürfnisse zu reden.“

Tschüss geregelter Arbeitsalltag!

Der Stuttgarter hatte in seinem Vertreterjob bereits viel Erfolg, doch dann wiederum auch eine große Neugier, was das Leben abseits von Arbeitsalltag und finanzieller Absicherung noch bereit hält. Gesagt, getan – aus Niklas Schwedt wurde Sweed. In Gesellschaft von befreundeten Musikern wie Shelter Boy und Luke Noa fängt er unter diesem Künstlernamen an, energetischen Indie-Pop zu produzieren. Der erweckt schon mit der Debüt-EP „Sweedside“ aus dem vergangenen Jahr Assoziationen zu internationalen Größen wie Sam Fender und Giant Rooks – zum einen mit Sicherheit wegen dem englischen Gesang, zum anderen aber auch einfach wegen der schieren Qualität, die Sweed hier abliefert.

Nach „Stuck“ und „Face2Face“ sind wir schon ganz gespannt, an welche (Sound)-Küsten uns der junge Newcomer als nächstes entführt.

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