Empfehlung des Tages: The Snuts ft. Rachel Chinouriri – End of The Road
Die schottische Rock-Band The Snuts musizieren schon gemeinsam seit sie 15 sind. Mit „W.L.“ veröffentlichten sie vergangenes Jahr ihr Debüt-Album. Während das nächste Projekt bereits in den Startlöchern steckt, können wir nach „Burn The Empire“ und „Zuckerpunch“, zwei politisch aufgeladenen Songs, mit „End of The Roads“ nun einer anderen Message lauschen.
The Snuts ft. Rachel Chinouriri – End of The Road
„It’s not the end of the road / We’re almost home / If we figure things out / We can get back to the stars”. Damit besingen The Snuts in ihrem neuen Song Hoffnung und einen positiven Blick in die Zukunft. Wie Frontsänger Jack sagt: „Wir wollten, dass der Track direkt ist und wirklich ein Gefühl der Selbstvergebung und Versöhnlichkeit vermittelt. Unsere gute Freundin Rachel nimmt in dem Song eine zentrale Rolle ein. Ihre Stimme hat etwas sehr Tröstendes, wie ein Lichtstrahl, der sich durch die bekenntnishaften Zeilen zieht.“
Es knistert zwischen Rachel und The Snuts
Rachel, die in England aufgewachsen ist, veröffentlichte 2019 ihre Debüt-EP „Mama’s Boy“, worauf ein Album und mehrere Singles folgten. In Rachels Musik trifft Pop auf treibende, experimentelle Beats und Akustik-Klänge, was im Kontrast steht zu den Rocksongs von The Snuts.
Dass beides aber prima zusammen funktioniert zeigt „End of The Road“ mit einem lässig leichten, melodischen Sound. Wie Rachel erzählt, ist der Song spontan entstanden – wie viele gute Stücke. „Man kann den Unterschied zwischen Jacks und meinem Akzent hören, was dem Song meiner Meinung nach einen besonderen Touch verleiht. Glasgow und London passen hier einfach ganz wunderbar zusammen.“, so Rachel über den Song.
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