DIFFUS

Empfehlung des Tages: TheDoDo – Wenn Der Mond Scheint

Posted in: News
Tagged: TheDoDo

Dass TheDoDo in diesem Jahr Großes vorhat, das ließ er uns schon Ende Januar ausdrücklich wissen. Knapp zwei Monate später beweist der in Neu-Ulm geborene Rapper nun, dass er sein Wort hält und punktet – wie es sich für ein vielversprechendes Signing des Labels „Two Sides“ gehört – mit einem straffen Release-Rhythmus. So erblickte vor knapp einer Woche mit „Wenn Der Mond Scheint“ seine aktuell fünfte Single das Licht der Welt.

Ebenso wie „Groupie“ und „Niemand hat mehr Bock“ ist auch der jüngste Track des Wahlberliners das Ergebnis einer stundenlangen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit Produzent Jumpa. Dessen Handschrift zeichnet sich auch in „Wenn Der Mond Scheint“ durch clubtaugliche Rhythmen und tanzbare Beats aus, die TheDoDos aka Dominic Seiferts Ursprünge, die gleichermaßen von Rap und Goa geprägt sind, miteinander kombinieren.

TheDoDo – Wenn Der Mond Scheint

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


In Sachen Atmosphäre setzt der 26-jährige Musiker erneut auf altbewährte bittersüße Melancholie, die gepaart mit seiner warmen und vollen Stimme dem Song „Wenn Der Mond Scheint“ eine vertraute Grundstimmung auferlegt. Vertraut ist diese aber nicht nur, weil die Songs des Goa-Rappers in der Regel thematisch oft mit Sehnsucht und Leid einhergehen, sondern vor allem, weil in Zeilen wie „Fragt mich nicht welcher Tag heute ist, denn jeder fühlt sich mittlerweile gleich an“ echte Corona-Vibes aufkommen.

Wir sind gespannt auf ein erstes Mixtape bzw. Debütalbum aus dem Hause Seifert – geschweige denn, ein erstes Konzert! Bis dahin lernen wir einfach schon mal fleißig die Texte von „Wenn Der Mond Scheint“ und Co. auswendig.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.