DIFFUS

Empfehlung des Tages: Van Holzen – Gras

Posted in: News
Tagged: Van Holzen

Die Bandformation Van Holzen hat sich mit ihrem alternativen Rock Ansatz in den letzten fünf Jahren Bandgeschichte bereits einen Namen in der Szene gemacht und etliche Fans begeistert. Das in diesem Jahr noch einiges von Ulm aus auf uns zukommen wird, zeigt die Dichte an Veröffentlichungen im neuen Jahr. Mit „Gras“ erschien nun die bereits dritte Single in diesem Jahr und der musikalische Unterschied zum Vorgänger „Biss“ könnte diesmal nicht größer sein.

Im neuen Song setzen Van Holzen auf lockeren Indierock, bleiben jedoch der früheren Melancholie treu. Dabei bedienen sie sich der morbiden Redewendung des Ins-Gras-Beißens. Es ist für sie die Reaktion auf den heutigen Social Media Konsum, der nicht nur in seiner Menge toxisch sein kann, sondern auch Auswirkungen auf den Selbstwert und die psychische Gesundheit nehmen kann. 

Im Musikvideo lassen sie den bildhaften Wörtern des Textes auch Taten folgen. Somit wird aus der Redewendung ein wortwörtliches Beißen ins Gras und das Trio findet sich im eigenen Käfig wieder. Die Tierassoziation findet man dabei genauso wie die Melancholie durch eine Schwarz-Weiß-Optik im Video wieder. Die ganze Kuriosität der Visuals findet einen Kontrast durch gezielte Farbeffekte und den eingängigen Gitarrenmelodien im Hintergrund. Aber seht selbst: 

Van Holzen – Gras

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.