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Empfehlung des Tages: Wa22ermann – Need for Speed

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Das Autorennspiel „Need for Speed“ gibt’s schon seit den 90ern. Daran angelehnt hat Wa22ermann, die Rapperin aus Kreuzberg, ihre neue Single. Dazu gibt’s fette 808s und ein Musikvideo in Videospiel und alter Camcorder Ästhetik.

Wa22ermann – Need for Speed

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Mit nur bisher vier veröffentlichten Song, hat es Wa22ermann bereits geschafft, sich ein Markenzeichen zu setzen. Die Rapperin aus Berlin veröffentlichte erst im vergangenen November mit „Salsa“ ihre erste Single und generierte damit bereits einen beachtlichen kleinen Hype. Und das zurecht.

Zocken und Rappen

„Ich drift‘ durch die Kurven, fühl‘ mich wie ein Boss (King) / Meine Hand auf dem Lenkrad, die Haare gelockt / Ich wollt langsamer fahr’n, aber hat nicht gebockt (Nö) / Mann, ich parke den Wagen, danach wird gezockt (Safe)“, rappt Wa22ermann in ihrem neuen Track, der jetzt auf die letzte Singles „Graue Wolken“ und  „Bombermann“ folgt.

Ersterer ist an ihre Clique gerichtet, die auch im Musikvideo zu „Need for Speed“ zu sehen ist. In „Bombermann“ rappte die Berlinerin auch übers Zocken: „Damals Bombermann gezockt, nur auf Windows nicht auf Mac“. „Need for Speed“ vereint ein weiteres Mal Wa22ermanns Liebe zum Zocken, aber auch für Autos und Musik, wie sie auf Instagram schreibt: „war bis heut‘ nur in beats und in autos verliebt“. Mal sehen, welche Beats und Gaming-Referenzen uns als nächstes erwarten!

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