Empfehlung des Tages: Yungblud – Cotton Candy
Innerhalb eines Jahres hat sich der Nordbrite Yungblud vom unbekannten Newcomer zum Shootingstar entwickelt und zählt mittlerweile zu den angesagtesten KünstlerInnen und ausgefallensten Figuren der Musikwelt. Das ist vermutlich überwiegend seinem extravaganten Auftreten geschuldet. So konnte man Dominic Richard Harrison, wie der Punk-Pop-Künstler mit bürgerlichem Namen heißt, in seiner bisher noch frischen Karriere unter anderem schon als Schwiegermutters Albtraum, Emo oder Junkie in diversen Musikvideos und Instagram Posts sehen. Für seine aktuelle Single „Cotton Candy“, die nach “God Save Me, But Don’t Drown Me Out”, „Weird!” und “Strawberry Lipstick” die vierte Singleauskopplung seines am 13. November erscheinenden zweiten Studioalbums „Weird“ ist, hat sich der 23-Jährige mal wieder ordentlich in Schale geworfen und schlüpft in die Rolle des Gottes der Liebe, Amor. Diese Entscheidung kommt dabei allerdings nicht von ungefähr, denn „Cotton Candy“ handelt von sexueller Befreiung: „Für mich geht es bei Sex und Sexualität um Freiheit und die Idee, dass man sich in anderen Menschen aller Geschlechter, aller Formen und Größen verlieren kann, um sich selbst zu finden und herauszufinden, wer man wirklich ist.“, verrät Yungblud über die Inspiration zu dem vergnügten Pop-Song, der für ihn eine enorm große Bedeutung hat. Damit wolle er seiner überwiegend sehr jungen Fangemeinde zeigen, dass jeder Einzelne auf seine ganz persönliche Art perfekt ist und das Recht darauf habe, bedingungslos zu lieben, wen er/sie will und im Gegenzug geliebt zu werden. Vor wenigen Wochen kündigte der Alternativ-Rock-Künstler auch an, dass er im November und Dezember im Zuge seiner Albumveröffentlichung auf weltweite virtuelle „The Weird Time Of Life“-Tour geht und Fans neben „Cotton Candy“ auch den Rest des Albums live genießen dürfen.
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