„Euphoria“ endet endgültig nach Staffel 3
„Euphoria“ ist offiziell abgeschlossen. Mit dem Staffelfinale, das gestern lief, bestätigte Serienschöpfer Sam Levinson, dass die dritte Staffel zugleich das Ende der HBO-Serie markiert. Damit geht eine der meistdiskutierten Serien der letzten Jahre zu Ende – nicht nur wegen ihres Looks, der Musik und der Besetzung rund um Zendaya, sondern auch wegen ihrer schwierigen Produktionsgeschichte. Zwischen den Staffeln lagen lange Pausen, außerdem wurde immer wieder über die Darstellung von Abhängigkeit und psychischer Belastung diskutiert.
Auch die finale Staffel blieb nicht ohne Kontroverse. Für Gesprächsstoff sorgten vor allem der stark stilisierte Blick auf Drogenkonsum, die Entwicklung von Zendayas Figur Rue und die Frage, wie weit eine Serie gehen kann, wenn sie Sucht und ihre Folgen erzählen will. Levinson erklärte nach dem Finale, dass „Euphoria“ für ihn eine Geschichte über Abhängigkeit, Trauer und reale Konsequenzen gewesen sei.
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