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Fynn Kliemann schließt in neuer Single „Frieden mit der Stadt“

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Als Fynn Kliemann während eines sozialen Projekts in Syrien auf einem Hochhausdach gefangen war, nahm er das zum Anlass, sich mit der Thematik Großstadt zu beschäftigen. Dabei entstand die vierte Single aus seinem neuen Album „Pop“, welches am 29. Mai 2020 erscheint. Am Anfang beschreibt Fynn das Treiben der Stadt, beobachtet Satellitenschüsseln und Tauben aus der Vogelperspektive. Besonders gut kommt die Stadt dabei nicht weg. „Beton klebt seit Jahren die Seelen zusammen“, bemängelt das Multitalent mit seiner kratzigen Stimme auf dem pumpenden Bass-Beat. Im Laufe des Track werden auch die Vorteile des Stadtlebens beleuchtet. Fynn spricht dabei von Diversität, von tausenden Möglichkeiten und vom beruhigenden Gefühl, dass man machen kann, was man will. „Geh unter in der Stadt“ heißt es und es klingt im Zusammenhang eher aufregend als beängstigend. Nach zweieinhalbminütigem Abwägen einigen sich Fynn Kliemann und die Stadt auf Frieden. Im größten Teil des Musikvideos sucht man Fynn vergeblich. Eher sieht man betrunkene Jugendliche, die die nachts durch die Stadt ziehen und Mist bauen. Hinter dem Video steckt Noah Joel Kraus, ein Multitalent aus Hamburg, der für „Frieden mit der Stadt“ einen chaotischen Zusammenschnitt aus durchzechten Nächten mit seinen Freunden erstellt hat. Er und viele weitere deutsche Nachwuchskünstler sollen von Fynns Albums profitieren. Wer ein Exemplar von „Pop“ kauft, unterstützt das Talent seiner Wahl mit einem Euro. Fynn Kliemann doing Fynn Kliemann things.

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