Gehst du davon: Kaltenkirchen und Mine besingen in erster Zusammenarbeit das ewige Hin und Her in einer Beziehung
Auf Anraten eines guten Freundes und mit Denkanstößen eines Uniseminars über Schlager fing Philip Stoeckenius im letzten Jahr an, ein Beziehungsende und eine anlaufende Therapie textlich und musikalisch festzuhalten und startete das Projekt Kaltenkirchen, in dem er sich dem „Antischlager“ annahm – „Schlager für Menschen, die gerne lesen“. So findet der sehr lehrreiche Lebensabschnitt des Wahl-Wieners mit seinem Debütalbum „Im Namen der Liebe“ im vergangenen Winter einen Abschluss. „Jedes Ende ist ein neuer Anfang“ – ganz im Sinne des altbekannten Kalenderspruchs fand Philip fortan in der deutschen Musiklandschaft erstmals überhaupt statt und konnte Kontakte knüpfen. So kam es, dass er über einen Instagram-Aufruf von Drangsal Teil der noch geheimnisvollen Supergroup „Möse Onkelz“ wurde, in der sonst noch Mia Morgan, Tristan Brusch und auch Sängerin Mine mitmusizieren. Letztere hat nun für die neue Kaltenkirchen-Single „Gehst du davon“ eine Strophe eingesungen, ohne die der Song möglicherweise nie fertiggeworden wäre. Nachdem die erste Strophe und der Refrain schon lange standen und die Skizze auf den großen Ideenhaufen abgelegt wurde, war es die Sängerin und Songwriterin, die Philip ermutigte, ihn fertigzustellen. So wurde „Gehst du davon“ zu einem Pop-Song, der das ewige Hin und Her in einer Beziehung, Unausgesprochenes und Zuversicht zugleich thematisiert und sich nahtlos in das musikalische Konzept von Kaltenkirchen eingliedert.
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