Empfehlung des Tages: Genuva – No Mercy
Die Sängerin Genuva hat mit ihrer ersten Single „Baloo“ Ende Januar einen beachtlichen Start ins Rap-Game hingelegt. Dass ihr musikalisches Talent weit über ihre beschaulichen 1,60m Körpergröße hinausgehen, wussten bis dato bereits knapp 48.000 Instagram-Follower, denen Genuva seit 2017 deutsch- und englischsprachige Freestyles präsentierte, die flowtechnisch ihresgleichen suchen. Laut Spotify-Künstlerbiografie verarbeitet das Ausnahmetalent ihr Aufwachsen in schwierigen Verhältnissen bereits seit ihrem zwölften Lebensjahr. Struggles, Rückschläge, nirgendwo zu Hause sein: Diese Zeiten sollen mit dem nun unterschriebenen Plattenvertrag beim Independent-Label „People Like Us“ vorbei sein. Nach „Baloo“ und zwei weiteren Singles hat Genuva nun ihre vierte Single „No Mercy“ veröffentlicht, mit der sie ihr Baller-Level auf die Spitze treibt. Mit Zeilen wie „I got bags in the back of my car, step back when I open the door / We got money galore, Digga, bin in dei’m Ohr / Alles, was ich anfasse, wird automatisch über krass / Von mir gibt’s leider kein Tutorial, an dem du üben kannst“ schaufelt sie ihren Weg frei von Menschen, die sie am arbeiten hindern und das ohne Rücksicht auf Verluste: „Ain’t no mercy, damit jeder weiß, was Gini Baby draufhat“.
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