DIFFUS

Get Well Soon liefern passend zur zweiten Staffel von „How to sell Drugs Online (Fast)“ neue Single „Funny Treats“

Posted in: News
Tagged: Get Well Soon

Konstantin Gropper ist Musiker mit Leib und Seele. Er produziert nicht nur für befreundete Künstler, sondern komponiert auch Musik für Film und Fernsehen. Darüber hinaus steht er seit 2008 zusammen mit seiner Band als Get Well Soon auch selbst auf der Bühne. Mittlerweile haben sie bereits sechs Alben veröffentlicht, zuletzt im Juni 2018 die Platte „The Horror“. Thematisch hat sich Gropper darauf von seinen Albträumen inspirieren lassen. Seine eigenen Ängste und Assoziationen zu dem Thema hüllt er in orchestrale Sounds. Im Jahr 2019 steuerte Gropper dann die Musik zur erfolgreichen deutschen Netflix-Serie „How To Sell Drugs Online (Fast)“ bei. Pünktlich zum Start der zweiten Staffel liefern Get Well Soon nun den treibenden Song „Funny Treats“, der auf auf Groppers Eröffnungsthema basiert. Der Musiker sagt über die Arbeit an der neuen Staffel: „Ich würde die Musik zu How To Sell Drugs Online (Fast) als Nerd-Musik bezeichnen. Ausgangspunkt waren Klänge aus einem 80er Jahre Spielzeug-Synthesizer und -Sampler. Ziel ist es, aus einem möglichst obskuren und bisweilen dilettantischen Synthesizer-Klang-Kosmos modernes Pop-Appeal zu erzeugen, aber mit ebenso vielen Ecken und Kanten, wie sie die Charaktere der Sendung haben.“

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.