Debütalbum kommt im August: Giant Rooks veröffentlichen neuen Song „What I Know Is All Quicksand“
Seit die Giant Rooks im Jahr 2015 auf der musikalischen Landkarte erschienen sind, haben sie eine beachtliche Reise hingelegt. Das Quintett aus Hamm veröffentlichte mehrere EPs und spielte sich nicht nur hierzulande, sondern international in die Herzen zahlreicher Fans. Die Gründe hierfür findet man schnell: Sänger Frederik Rabe und seine Kollegen liefern, irgendwo zwischen Pop, Folk und Indie, eine unheimliche Bandbreite an Sounds, die sowohl auf Platte als auch bei Konzerten begeistert. Egal ob eindringliche Melodien und treibende Untermalung, oder große Melancholie in ruhigeren Songs – die Giant Rooks bleiben sich treu, indem sie stets neue Facetten ihrer schier nicht enden wollenden, musikalischen Palette präsentieren. Ohne Zweifel gehören sie mittlerweile zu den wichtigsten Indie-Bands des Landes, doch was bis dato fehlte, war ein vollwertiges Studioalbum. Zusammen mit der Veröffentlichung ihrer neuen Single „What I Know Is All Quicksand“ haben die Giant Rooks dieses erste Album nun angekündigt: „Rookery“ soll am 28. August 2020 erscheinen. Von der Band heißt es dazu: „Wir haben über dieses Album nachgedacht, seit wir mit der ganzen Sache im Jahr 2015 begonnen haben. Von Anfang an wollten wir wirklich herausfinden, wer wir als Band sind, bevor wir unser Debütalbum herausbringen.“ Darüber scheint man sich intern vor allem in den vergangenen Monaten einig geworden zu sein – langem Warten folgt jetzt ein absehbares Ende.
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.