Große Gefühle in warmen Melodien von Newcomerin Charlotte Kudella
Mit ihrem Song „hellwach“ landete Charlotte Kudella im Februar 2024 direkt einen viralen Hit – mit ihrem ersten Song überhaupt. Im selben Jahr folgten die beiden Singles „Hoffnung lügt“ und „Paris“. Im vergangenen Jahr machte Charlotte dann direkt weiter und lieferte uns Singles über Singles. Und so konnten sich Fans im November 2025 über die Debüt-EP „fühlichzusehr?“ freuen. Mit „ich dich auch <3“ erschien dann der erste Track in 2026. Zeit also sich mehr mit der besten neuen Künstlerin auseinanderzusetzen.
Aber rudern wir nochmal ein paar Jahre zurück. Schon 2018 macht Charlotte Kudella einen kleinen Ausflug ins Showbizz, denn sie nimmt bei der Musik-Casting-Show „The Voice Kids“ teil. Damals war sie im Team von Mark Forster. Jahre vergehen und Charlotte veröffentlicht 2024 ihre erste Single „hellwach“. Im Zuge dessen geht außerdem ein Video auf ihrem TikTok Channel mit den Worten „Dieses Video ist für Mark Forster”, online und erreicht über 5 Millionen Aufrufe. Und Tadaaa: Charlotte spielte daraufhin sogar Support bei Mark Forsters Tour. Also ein regelrechter Kickstart für ihre Musikkarriere.
Charlotte Kudella: Von Aufwachsen und Verletzlichkeit
In ihren Songs teilt Charlotte ihre Erfahrungen und lässt Hörer:innen tief in ihre innere Gefühlswelt blicken. Ob es um Beziehungen geht oder darum, Mut zu fassen – Charlotte findet für die verschiedensten Emotionen in ihren Songs Ausdruck. So erzählt die neue Single „ich dich auch <3“ beispielsweise von dem inneren Hin und Her; vom Zögern und vom Wunsch, ehrlich zu sein, auch wenn man nicht weiß, wie viel es kostet. „ich dich auch <3“ setzt sich dabei mit dem Wagen des ersten Schritts und den Gefühlen, die längst da sind, aber noch keinen Raum bekommen haben, auseinander. Ihre rohe Ehrlichkeit und Verletzlichkeit macht ihre Musik von Anfang an aus.
Auch der titelgebende Track zur EP „fühlichzusehr?“ nimmt Fans mit in den Kopf der jungen Musikerin. „Jeden Satz den du sagst fühl ich viel zu sehr / Gib’ doch dein’n Schmerz gleich mit her“, singt Charlotte und bringt damit Ruhe in die Köpfe, wenn drum herum mal wieder zu viel Trubel herrscht. Besonders der Track „Zwanzig“ eröffnet uns die Gefühlswelt der jungen Musikerin. Auf dem Track setzt sich die Musikerin mit dem Erwachsenwerden auseinander und dem Druck, den man verspürt, wenn auf einmal die Ansprüche an das Leben Gewicht bekommen. Um uns die dunkle Jahreszeit etwas zu erhellen veröffentlichte Charlotte Kudella im Dezember nochmal eine Klavierversion von „hellwach“. Dabei zieht sie einen beim Hören noch tiefer in das hinein, was sie ausmacht: Viel fühlen, viel denken.
Musikalisch verpackt Charlotte ihre Emotionen in zurückhaltenden Melodien. Mit sanften Gitarren und einem leichten Klavier hüllt sie Hörer:innen wie in eine warme Decke. Die rohe Ehrlichkeit und Verletzlichkeit wie auf „Zwanzig“ berührt dabei noch mehr und wird so in weiche Instrumentals eingebettet. Dabei bahnen sich in den Songs Einflüsse von Bands wie Lena&Linus oder auch Gracie Abrams den Weg. Charlotte ist dabei aber kein Abklatsch, sondern hat in den Songs ihren eigenen Sound. Sie ist weit mehr als die deutsche Version von internationalen Popstars und versüßt uns hoffentlich mit viel neuer Musik das Jahr 2026!
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