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Haftbefehl liefert mit „RADW“ einen wuchtig-düsteren Trap-Banger

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Tagged: Haftbefehl

Sechs Jahre ist es nun schon her, seit Haftbefehl sein letztes Album „Russisch Roulette“ veröffentlicht hat. Mittlerweile wird es als unumstrittener Klassiker und eines der einflussreichsten Alben der letzten Dekade gehandelt. 2020 kehrt die Ikone des deutschsprachigen Straßenrap allerdings mit einer neuen Platte zurück: „Das Weisse Album“ wird am 24. April erscheinen. Die erste Video-Auskopplung gab es bereits vor knapp zwei Wochen, nun folgt mit „Rücken an der Wand“, das „RADW“ abgekürzt wird, der nächste Song. Im wuchtigen Trap-Banger setzt Haftbefehl den eingeschlagenen Weg fort: Es geht um Koks und Geschäfte auf der Straße. Produziert wurde wieder von Bazzazian, der auch schon für den Vorgänger verantwortlich war. Die Videos zu „Bolon“ und „RAWD“ scheinen außerdem eine zusammenhängende Geschichte zu erzählen, die jedoch noch nicht aufgelöst wurde. Vor sein Musikvideo hat Haftbefehl eine #SayTheirNames-Botschaft geschnitten, um an die Opfer des rassistischen Anschlags am 19. Februar 2020 in Hanau zu erinnern.

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