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Hard In Here: Diese Metal-Alben feiern 2024 ihren runden Geburtstag

Posted in: Hard in Here

Wir befinden uns in der Dürrezeit zwischen einigen releasestarken Wochen, aber nicht verzagen: Wir nutzen die kleine Verschnaufpause, um uns ein paar Highlights der Vergangenheit zu Gemüte zu führen. Hier sind fünf wegweisende Alben, die dieses Jahr runden Geburtstag feiern.

Erscheinungsjahr 2014: Triptykon – Melana Chasmata

Gefühlt ist es noch gar nicht so lange her, aber es sind schon zehn Jahre vergangen, seitdem Triptykon ihr zweites und bislang letztes Studioalbum „Melana Chasmata“ veröffentlicht haben. Die Nachfolgeband der Extreme-Metal-Pioniere Celtic Frost um Thomas Gabriel Fischer a.k.a. Tom G. Warrior hat hier einen düsteren Epos aus Death, Doom und Goth Metal geschaffen. Mit dem avantgardistischen Sound der Band beweist Fischer hier auf jeden Fall, dass er auch nach mehreren Jahrzehnten in der Szene noch innovative und spannende Musik macht.

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Erscheinungsjahr 2004: Slipknot – Vol. 3: The Subliminal Verses

Man darf sich alt fühlen: Vor bereits 20 Jahren erschien das dritte Slipknot-Album „Vol. 3: The Subliminal Verses“, mit dem sich die Band endgültig aus dem Untergrund an die Spitze des Nu-Metal-Hypes katapultierte. Der Schockwert dieser hyperaggressiven, damals noch sehr mysteriösen Maskenmänner war natürlich enorm, vor allem das Musikvideo zu „Duality“ lief auf MTV und VIVA rauf und runter und ist heute noch absolut ikonisch.

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Erscheinungsjahr 1994: Nine Inch Nails – The Downward Spiral

1994 war ein unfassbar wichtiges Jahr für Black Metal – es erschienen wegweisende Alben von unter anderem Emperor, Mayhem und Darkthrone. Aber das soll uns ausnahmsweise mal egal sein, denn in diesem Jahr erschien genre-unabhängig eins der besten Alben aller Zeiten: „The Downward Spiral“ von Nine Inch Nails. Ist das noch Metal? Egal, denn dieses düstere Konzeptalbum, auf dem Trent Reznor sowohl seinen inneren als auch den gesellschaftlichen Verfall vertont, wirkt heute mit seinem Sound, seinen Produktionstechniken und seiner Ästhetik noch weit über Industrial und Alternative Rock hinaus.

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Erscheinungsjahr 1984: Bathory – Bathory

Eigentlich würde ich 1984 vor allem Celtic Frosts „Morbid Tales“ hervorheben wollen, da hier aber schon die Nachfolgeband Tryptikon vertreten ist, geben wir die Bühne einem weiteren unfassbar einflussreichen Album: dem self-titled Debüt von Bathory. Das hat nicht nur eines der ikonischsten Cover-Artworks der Metal-Geschichte, sondern gilt auch als ein Grundstein der First Wave Of Black Metal. Zwischen den damals populären Thrash-, Heavy- und Glam-Metal-Bands rückte Mastermind Quorthon Metal hier in eine bis dato unerreicht extreme, düstere, aggressive und rohe Ecke.

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Erscheinungsjahr 1974: Blue Öyster Cult – Secret Treaties

Wir gehen ganz zurück zu den Anfängen, als Metal als Genre noch gar nicht so etabliert war und wir eher noch von Hard Rock sprechen. Das Jahr 1974 wurde dominiert von Rock-Schwergewichten wie AC/DC, Queen und Kiss, doch es erschien auch ein kleiner Juwel von Blue Öyster Cult. Ihr drittes Album „Secret Treaties“ wurde kurz vor ihrem wohl bekanntesten Song „Don’t Fear The Reaper“ veröffentlicht und verbindet psychedelischen Rock mit einem heavy Sound im Stil von Black Sabbath.

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Hier gehts zur Hard in Here Playlist:

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Christina Wenig ist Redakteurin, Journalistin und Fotografin aus Berlin. Für Magazine wie Visions und Metal Hammer schreibt sie über Metal, Hardcore und Artverwandtes; auf ihrem Instagram-Kanal teilt sie Live-Eindrücke aus verschwitzten Clubs und sinniert über Feminismus, Antifaschismus, Filme und ihren Hund.

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