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Helge Schneider sorgt mit „Forever at Home“ für eine Hommage ans Alleinsein

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Nachdem die erste Welle der Corona-Songs abgeflacht ist und die allermeisten Veröffentlichungen eine mittel- bis schwerwiegende Lebenskrise thematisierten, meldet sich nun die Komikerlegende Helge Schneider mit der Hommage ans Alleinsein namens „Forever at Fome“ zurück. „Ach, wie gemütlich es bei mir ist. Doch lässt sich keine blicken. Die Flasche Wein steht unterm Tisch, am Ofen hockt das Huhn. Gardine zu und Musik an, neun Uhr Augen zu“, singt der 64-jährige in der Jazz-Ballade, in der er nebenbei noch Louis Armstrong parodiert. Trotz aktuellem Anlass hätte der Song auch zu jeder anderen Zeit veröffentlicht werden können. Bekanntlich zwingt sich Helge Schneider nur in absoluten Notfällen aus seinem Bademantel in normale Klamotten und bleibt am allerliebsten zu Hause. So singt er im Refrain „Forever at home, Forever alone, Forever inside, Für immer“ und sorgt für den neuen Quarantäne-Ohrwurm. Zusätzlich kündigt er für August die Veröffentlichung seines 24. Albums an.

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