DIFFUS

Holly Humberstone veröffentlicht Debütalbum „Paint My Bedroom Black“

Posted in: News

„Meine Lieblings-Artists erschaffen Werke, die ein völlig neues Universum herbeizaubern. Das ist genau das, was ich mit meinem Debütalbum erreichen wollte.“ Holly Humberstone hat große Anforderungen an ihr Debütalbum. Seit Jahren bereichert die Singer-Songwriterin mit ihren Gitarrenlastigen Indie-Alternative-Songs die Szene und sorgt mit ihrer zerbrechlichen Stimme für emotionale Achterbahnfahrten. Knapp drei Jahre nachdem sie mit „Deep End“ ihre Debütsingle veröffentlichte, folgt nun ihr allererstes Album „Paint My Bedroom Black“. Doch in welches Universum entführt uns Holly Humberstone damit eigentlich? 

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Mit dem heutigen Tag fällt der britischen Musikerin Holly Humberstone ein riesengroßer Stein vom Herzen und das nimmt eine Menge Druck. Auf Instagram schreibt die Musikerin, dass sich ihre Gedanken und ihr ganzes Dasein in den letzten zwei Jahre praktisch nur um dieses Album gedreht haben. Dementsprechend viel gab Holly auch von sich selbst in die Platte. Doch mit der Veröffentlichung wird nun ein absoluter Traum war: „In der Lage zu sein, ein Album zu schreiben, ist buchstäblich alles, wovon ich geträumt habe, so lange ich denken kann.“

Ein buntes Schwarz

„Paint My Bedroom Black“ heißt Holly Humberstones erster Langspieler und schürt damit erste Erwartungen daran, was uns musikalisch, aber auch inhaltlich erwartet. Doch auch wenn die Welt, in der sich Holly bewegt, weiterhin emotional und persönlich bleibt, fühlt sich „Paint My Bedroom Black“ nicht Tiefschwarz an. Holly schaut über den atmosphärischen Tellerrand ihres gewohnten Indie-Alternative-Terrains hinüber und wagt sich mit Vocoder-Experimenten, wie in „Baby Blues“ oder elektronischen, fast schon hyperpoppigen Einflüssen bei „Flatlining“ in unbekanntes Gebiet. Und gerade diese Ausflüge bringen ein bisschen Farbe in Hollys „Bedroom“. 

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Als einzigen Featuregast holt sich Holly Humberstone den US-amerikanischen Newcomer D4vd mit ins Boot. Auf „Superbloom“ vertonen sie gemeinsam das Gefühl von Sehnsucht, ein Thema, dass Holly in einigen Songs ihrer Platte immer wieder aufgreift. Doch neben Fremdheitsgefühlen, Einsamkeit und den schmerzhaften Seiten der Liebe gibt es auf „Paint My Bedroom Black“ auch immer wieder Lichtblicke. Holly Humberstones Debütalbum entführt uns also in ein Universum, dass sich zwar bekannt anfühlt, in dem aber genau so viel Platz für Überraschungen ist.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.