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In „Im Dunkeln“ geht Sero auf emotionalen Tauchgang durch die Seele

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Jeder kennt dieses Gefühl: Man lernt jemanden kennen und lieben, ist fasziniert vom starken Charakter des Gegenübers. Doch egal wie stark, unabhängig und gefestigt jemand wirkt, je besser man die Person kennenlernt, desto leichter fällt es einem hinter die Fassade zu blicken. Wenn man nur aufmerksam und eng genug verbunden ist, kann man direkt in die seelischen Abgründe des anderen spähen und versuchen bei der Heilung zu helfen. Manche Menschen verbergen ihre Wunden nunmal aus Schutz vor noch mehr Herzschmerz und genau von so einer Situation handelt die jüngste Veröffentlichung von Sero namens „Im Dunkeln“. Der Song beschäftigt sich mit der widersprüchlichen Koexistenz von enger Vertrautheit und Misstrauen zwischen zwei Menschen. „Zeig mir was du siehst und träumst wenn du allein bist / Denn auch wenn’s keiner sieht, ich kenne dein Geheimnis (..)“ Wir wissen beide wie gefährlich du bist, weil du weißt wie man Herzen zerbricht / Was du fühlst, behältst du für dich, damit niemand erfährt wie verletzlich du bist“. Sero macht eben das, was Sero am besten macht: Er schafft düstere und fesselnde Gefühlswelten auf ebenso düstere, reduzierte und filigran-ausproduzierte Instrumentals.

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