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In „We Almost Lost Bochum“ wird die bewegende Geschichte von RAG erzählt

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1998 fand eine junge Gruppe von Hiphop-infizierten Menschen zusammen und sollten mit ihrer Musik die Entwicklung der Rapmusik in Deutschland nachhaltig prägen. Die Rede ist von den Rappern Aphroe, Pahel und Galla, welche gemeinsam mit dem Produzenten und DJ Mr. Wiz kurz vor der Jahrtausendwende als Ruhrpott AG (kurz: RAG) ihr Debütalbum „Unter Tage“ veröffentlichten. 

Anlässlich des 23. Jubiläums ihres Klassiker lässt RAG gemeinsam mit einigen zentralen Figuren im Hiphop ihre Karriere im Rahmen des Dokumentarfilms „We Almost lost Bochum“ Revue passieren. Von King Kool Savas, Jan Delay (In diesem Kontext wohl eher Eizi Eiz), über die Stieber Twins und Die Kassierer, bis hin zu Curse – In dem 100-minütigen Film wird die erste echte Hochphase des deutschen Hiphop von verschiedensten Perspektiven beleuchtet. Seht hier den Crowdfunding Trailer, der das Projekt von Benjamin Westermann und Julian Brimmers treffend erklärt:

We Almost Lost Bochum (Crowdfunding Trailer)

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Was ist aus den Bandmitgliedern geworden? Wie hat sich ihr Leben nach RAG verändert? Welchen Einfluss hat die Crew bis heute auf Deutschrap und warum sind RAG trotz ihres Stellenwertes unterm Radar geblieben? Diese und einige weitere Fragen werden mit verschiedenen Interviews und spannendem Archivmaterial beantwortet und beleuchtet. Ohne zu viel vorweg zu nehmen: Die Geschichte von RAG umgibt eine tragische Note, die im Film ebenfalls Raum bekommt. „We Almost Lost Bochum – Die Geschichte von RAG“ ist ab sofort auf allen gängigen Streamingplattformen erhältlich. 

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