Jeremias und Herbert Grönemeyer geben „Mambo“ ein grooviges Update
Zum 40. Jahrestag der ikonischen Herbert Grönemeyer-Platte erfährt „4630 Bochum“ dieses Jahr eine musikalische Neuinterpretation. Klassiker wie „Alkohol“, „Männer“ und „Flugzeuge im Bauch“ wurden dabei mit der Hilfe von Bausa, Chapo102, Dilla und Céline neu interpretiert. Nun ist auch die Neuaufnahme von „Mambo“ erschienen, in der Jeremias der Mambo-Nummer ein grooviges Indie-Update geben. Das komplette Jubiläums-Album wird mit weiteren Neuinterpretationen am 7. Juni erscheinen.
Mambo No. 2.0
Für das Re-Vamping von „Mambo“ haben Jeremias und Grönemeyer die jauchzenden Trompeten und heiteren Xylophon-Percussions des Originals gegen funkige E-Gitarren- und Saxophon-Einspieler getauscht. Das verleiht dem Song, der eigentlich „nur“ die Geschichte einer Parkplatzsuche erzählt, einen noch leichtherzigeren, kaleidoskopischen Sound, den man zum Beispiel von Elektro-Pop-Bands wie Parcels kennt.
Übrigens ist das nicht die erste Neuaufnahme des „4630 Bochum“-Klassikers: 1999 coverte die niederländische Sängerin Loona das Lied. Dabei wurde aus der sprudeligen Grönemeyer-Version ein spanischer Europop-Track, der 2000 sogar einen Echo gewann.
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