K.I.Z blicken mit „Kinderkram“ auf ihre Anfänge zurück
Mit dem Closer „Kinderkram“ blicken K.I.Z. auf dem neuen Album „Rap über Hass“ auf ihre Entstehungsgeschichte zurück. In über 20 Jahren „Fick-deine-Mutter-Rap“ haben die Berliner sehr viel erreicht, aber auch einiges mitgemacht und gehen in „Kinderkram“ auf diese prägende Zeit ein. Und auch wenn es ganz K.I.Z getreu natürlich kein gefühlsduseliges In-Erinnerungen-schwelgen gibt, kommt bei eingefleischten Fans mit Sicherheit das ein oder andere Gefühl von Melancholie auf.
K.I.Z – Kinderkram
Denn die Rapper haben von Tag eins an viel Kritik für ihre krassen Texte und teils menschenverachtenden Aussagen bekommen und triumphieren mit „Kinderkram“ nun über ihre Hater. Nach einer solchen Erfolgsgeschichte, wie sie K.I.Z. vorzuweisen haben, kann man vieles sagen. Aber nicht, dass Nico, Maxim und Tarek mit dem, was sie tun, den Rap nicht massiv geprägt haben. „Kinderkram haben sie gesagt/ stoßt euch erstmal die Hörner ab/ bis hierher ist alles gut gegangen/ fick-deine-Mutter-Rap seit 20 Jahren“
Auch im dazugehörigen Musikvideo werden die blutigen Anfänge der Rapper in vielen alten, verpixelten Videoschnipseln dargestellt. Heraus kommt eine Videocollage voll von eskalativen Konzerten, ersten TV-Auftritten und wilden Partys.
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