Kat Frankie im Videointerview: „I can’t remember a time when I wasn’t singing“
Kat Frankie hat auch auf ihrem fünften Studioalbum „Shiny Things“ viel zu sagen. Die wundervoll gesungenen Stücke changieren dabei zwischen Melancholie und Gesellschaftskritik, verhandeln Krieg, Liebe, Leiden und Hoffnung. Große Themen, an die man sich erst einmal herantrauen muss. Wenn man allerdings so eine geschulte Stimme wie Kat Frankie hat und auch das Songwriting-Handwerk versteht, klingt das mehr als überzeugend. Kat Frankie hat ihre Lieder außerdem in aufwendigen Videos in Szene gesetzt, die einem sehr spannenden visuellem Konzept folgen.
Wir trafen Kat vor einigen Tagen zum Videointerview und fragten sie unter anderem, wie sie ihre Musik definieren würde, wie sie zum Singen kam und welche Tücken es hat, Popmusik und Politik zusammenzubringen. Auch die wichtigste Frage klären wir: Warum zum Henker sitzt da eine Taube auf dem Cover? Kat Frankie spricht zwar auch fließend Deutsch, da sie sich aber im Englischen wohler fühlt, wenn es eben um Themen wie Politik geht, haben wir das Interview auf Englisch geführt. Have fun!
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