DIFFUS

Kat Frankie im Videointerview: „I can’t remember a time when I wasn’t singing“

Posted in: News
Tagged: Kat Frankie

Kat Frankie hat auch auf ihrem fünften Studioalbum „Shiny Things“ viel zu sagen. Die wundervoll gesungenen Stücke changieren dabei zwischen Melancholie und Gesellschaftskritik, verhandeln Krieg, Liebe, Leiden und Hoffnung. Große Themen, an die man sich erst einmal herantrauen muss. Wenn man allerdings so eine geschulte Stimme wie Kat Frankie hat und auch das Songwriting-Handwerk versteht, klingt das mehr als überzeugend. Kat Frankie hat ihre Lieder außerdem in aufwendigen Videos in Szene gesetzt, die einem sehr spannenden visuellem Konzept folgen.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Wir trafen Kat vor einigen Tagen zum Videointerview und fragten sie unter anderem, wie sie ihre Musik definieren würde, wie sie zum Singen kam und welche Tücken es hat, Popmusik und Politik zusammenzubringen. Auch die wichtigste Frage klären wir: Warum zum Henker sitzt da eine Taube auf dem Cover? Kat Frankie spricht zwar auch fließend Deutsch, da sie sich aber im Englischen wohler fühlt, wenn es eben um Themen wie Politik geht, haben wir das Interview auf Englisch geführt. Have fun!

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.