Mit ihrem sechsten Album „Smile“ gewährt Katy Perry intime Einblicke in ihre aktuelle Gefühlswelt
„I Kissed A Girl“, „Hot N Cold”, „Firework” oder “California Gurls” – die Liste an Pop-Hymnen die Katy Perry innerhalb ihrer knapp 13-jährigen Karriere als Ikone der 00er-Jahre veröffentlichte ist nicht nur lang, sondern nahezu unendlich. Die 35-Jährige kann mittlerweile nicht nur auf fünf veröffentlichte Alben zurückblicken, sondern ist auch mehrfache MTV Video Music Award-Gewinnerin. Aber für die Pop-Queen ist noch lange nicht Schluss: Am Freitag veröffentlichte Katy Perry einen Tag nach der Geburt ihrer Tochter Daisy Dove Bloom ihr sechstes Studioalbum „Smile“ und ließ ihre Fans noch aus dem Krankenhausbett an ihrer Freude über das Release teilhaben: „Es ist hier! Es ist wirklich hier! Endlich habe ich mein Lächeln zurück! Ich hoffe, diese Platte zaubert auch ein Lächeln in euer Gesicht. (…) Ich liebe euch so sehr! Genießt es!“. Mit zwölf Songs zeichnet Katy Perry ein aktuelles Bild ihrer Gefühls- und Gedankenwelt und liefert intime Einblicke in ihr Privatleben. So zeigt sich die US-amerikanische Künstlerin aus Kalifornien auf „Smile“ tiefgründig und kreiert eine bittersüße Stimmung auf mehreren Ebenen. Mit gewohnt eingängigen Melodien und poppigen Soundbild klingt „Smile“ aber trotzdem offenherzig und nach bekanntem glitzernden Katy Perry-Pop der 2000er.
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