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Kein „Gatekeeper“: Philine Sonny legt ihre Erfahrungen in der Branche offen

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Tagged: Philine Sonny

Sind wir mal ehrlich: Manchmal will man seine Lieblingskünstler:innen nicht direkt mit allen teilen und einfach ein bisschen gatekeepen. Einerseits wünscht man ihnen große Erfolge und Anerkennung in einer hart umkämpften Branche. Andererseits hofft man aber auch darauf, bei jedem Konzert in den noch kleinen Venues in der ersten Reihe zu stehen, ohne schon Stunden vorher vor dem Eingang zu kampieren. So ähnlich geht es auch auch bei Philine Sonny. Auf ihrer neuen Single „Gatekeeper“ verarbeitet die Musikerin aus Unna ihre Erlebnisse, die sie bisher so in der Branche gemacht hat.

Philine Sonny: Von Springsteen bis Bridgers

Im Alternative-Pop-Gewand nimmt uns Philine Sonny mit in ihre Welt. Mit Gitarren, Geigen und Drums erzählt die Musikerin mit ihrer eingängigen Stimme von ihren Erfahrungen und bleibt sich dabei musikalisch treu – irgendwo zwischen Indierock, Folk, Singer-Songwriter und Bedroom-Pop. Philines eigene musikalische Einflüsse sind dabei klar hörbar: von Bruce Springsteen, Sam Fender bis Maggie Rogers und Phoebe Bridgers ist bei Philine alles dabei.

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Mit den Lyrics „Sonny is a rider“ macht Philine deutlich, dass sie gekommen ist, um zu bleiben und sich nicht unterkriegen lässt. Für die harte Realität der Musikbranche findet Philine klare Worte: „We’re classified, patronized / Disrespected, pressurized / You’re a fucking know-it-all“. Mit ehrlichen und unverstellten Worten beschreibt Philine ihre Erfahrungen und den Frust. Bleibt nur abzuwarten, was Philine uns auf ihrem Album sonst noch zu berichten hat!

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