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LGoony kritisiert Trainingsdatenbank für KI-Musik

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Das US-Magazin The Atlantic hat im Rahmen seines Investigativprojekts „AI Watchdog“ ein Suchtool veröffentlicht, mit dem Musiker:innen überprüfen können, ob ihre Songs in Datensätzen für KI-Musikmodelle auftauchen. Insgesamt umfasst die Datenbank aktuell mehr als 21 Millionen Tracks. Neben internationalen Namen wie SZA, Billie Eilish oder Nirvana finden sich darin offenbar auch 104 Songs von LGoony – nach seiner Aussage teils sogar unveröffentlichte Musik.

In einem Video kritisiert der Rapper nun vor allem die wirtschaftliche Schieflage hinter KI-generierter Musik. Während das Werk realer Künstler:innen und Produzent:innen oft ohne Zustimmung in Trainingsdatensätzen lande, könnten andere mit darauf basierenden KI-Songs Geld über Streamingplattformen verdienen. LGoony verweist darauf, dass laut der Website Slop Tracker lediglich 50 KI-„Artists“ zusammen über zwei Millionen Dollar erwirtschaftet haben sollen – Einnahmen, an denen die ursprünglichen Urheber:innen nicht beteiligt werden.

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