Most Wanted: Music
Wer wissen will, wer in Berlin als Nächstes durchstartet, sollte sich den 4. und 5. November freihalten. Dann verwandelt sich das RAW-Gelände beim Most Wanted: Music Club Festival in eine zweitägige Entdeckungstour durch die Livemusik von morgen. Hinter dem Festival steht die Berlin Music Commission.
Das Motto lautet in diesem Jahr „Rewire!“. Gespielt wird auf den verschiedenen Live-Bühnen in Clubs und Locations wie dem House of Music, dem Treehouse und dem Badehaus, wo Pop abseits des Mainstreams, Club-Sounds, Jazz und eine ordentliche Portion Experiment auf euch warten. Mit dabei sind Künstler:innen aus der Hauptstadt, aber auch viele Gäste von außerhalb. Eine feste Verbindung gibt es zum Netzwerk LISTEN TO BERLIN, aus dem auch dieses Jahr einige Acts auftreten. Tickets sind nicht nur für die Branche gedacht, auch normale Musikfans sind willkommen.
Die ersten Namen stehen schon fest: Faravaz & Butterfly Collective, The Swag, die 2026 ihr 15-jähriges Bestehen feiern, die dänischen Green Tea Bitches, MIN t, Post Clients, TAM, Kargo, Rapha aus Belgien, die Dänen BoaBoa und Alice Ai, Toshín & The Teleporters, Isasi Isasi, Ditty, Paoline Magnus und GREIF. Weitere Acts sollen bald folgen.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.