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Reeperbahn Festival 2026

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Ende September kommen jedes Jahr in Hamburg die spannendsten Artists aus Deutschland und der ganzen Welt zusammen, um während des Reeperbahn Festivals vier Tage lang die Clubs und Bars der Hamburger Party-Meile in Deutschlands größtes Clubfestival zu verwandeln. Seit seinem Debüt im Jahr 2006 hat sich das Reeperbahn Festival zu einem der wichtigsten Treffpunkte für die internationale Musikwelt entwickelt. Dort treffen die Talente von morgen auf knapp 40.000 Besucher. Vor allem aber ist das Festival der perfekte Ort, um neue Lieblingsacts zu entdecken.

So wird’s 2026 auf dem Reeperbahn Festival

Auch 2026 versammelt das Reeperbahn Festival wieder Hunderte Künstler:innen. Indie trifft auf Hip-Hop, Folk auf elektronische Musik, Jazz auf Post-Punk. Genregrenzen spielen dabei längst keine Rolle mehr. Stattdessen stehen musikalische Vielfalt, neue Perspektiven und unabhängige Künstler:innen im Mittelpunkt.

Mit den ersten Bestätigungen zeigte das Reeperbahn Festival, wie weit das musikalische Spektrum 2026 reicht. Fat Dog verbinden Punk, Synthies und Rave-Energie, während LUIZA mit sonnigem Global-Pop nach Hamburg kommt. Dazu treffen der zweisprachige Indie-Pop von Chinese American Bear, der Alternative-Rock der SoapGirls und Donny Benéts eigenwilliger Synth-Funk auf die psychedelischen Sounds von Spacestation und den Dream-Pop von She Her Her Hers.

Einen Schritt voraus

Unter dem Motto „Ahead of the Algorithm“ stehen zudem Acts im Mittelpunkt, die noch nicht in jeder Playlist auftauchen. HVOB verbinden elektronische Clubmusik mit Ambient und Spoken Word, Vtoroi Ka werfen Electronica, Post-Punk, Hip-Hop und Rock zusammen. Als deutsche Neuentdeckung bringt panicbaby ihren cineastischen Art-Pop mit. Auch Grim104, Jamaica Moana, Dream Wife und Tamara Flores gehören zu dieser Programmwelle.

Mit Sonic Boom und Hot-Chip-Mitglied Alexis Taylor kommen unter dem Leitbegriff „Indie (R)evolution“ zwei prägende Figuren der Independent-Musik, während shame ihren ruppigen Post-Punk mitbringen. Hiqpy verbinden Gitarrenmusik mit modernem Pop, Playlunch setzen auf Funk, Synthies und Humor. Besondere Konzerte spielen zudem Anna von Hausswolff und das Moses Yoofee Trio in der Elbphilharmonie. Acts wie Philine Sonny oder English Teacher stehen für klugen, energiegeladenen Indie-Rock. Mine präsentiert ihr neues Album „Killer“, während Dea Matrona, Lina-Mariah, Carli und Vicky Sometani unterschiedliche Spielarten zwischen Rock, Pop-Punk und intimem Songwriting zeigen. Unter dem Motto „All Things Overseas“ stehen dieses Jahr auch internationale Künstler:innen im Fokus. Neu dabei sind unter anderem EXCISE DEPT aus Indien, Misbah aus Pakistan und Großbritannien, die kanadische Folk-Musikerin Le Ren sowie TR/ST, Les Shirley, REDD., Jack Gray und Jamaica Moana.

Neben Konzerten in den Clubs der Reeperbahn und besonderen Spielorten wie der Elbphilharmonie erwartet Besucher:innen erneut ein umfangreiches Rahmenprogramm. Workshops, Panels, Lesungen, Podcasts und Diskussionen machen das Festival auch 2026 zu einem Sammelbecken für Musik, Kultur und gesellschaftlichen Austausch. Hier sind zum Beispiel Alice Hasters, Ilona Hartmann, Louise K. Böhm und Yade Yasemin Önder sind mit Lesungen und Gesprächen vertreten. Dazu kommen Live-Podcasts wie „too many tabs“, „Notaufnahme“ und „Eine Stunde Liebe“ sowie die Comedy-Show „eine show halt“.

Außerdem ist ein Großteil der Spieltage bereits veröffentlicht. Damit lässt sich ab sofort besser planen, welche Acts an welchem Tag in Hamburg auftreten und welches Ticket am besten passt.

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