Empfehlung des Tages: Fink – Looking Too Closely
„Looking Too Closely“ von Finneas Greenall, besser bekannt als Fink, zählt zu der Sorte Songs, die den Meisten beim Hören irgendwie bekannt vorkommen, obwohl sie ihn im ersten Moment nicht richtig zuordnen können. Grund dafür ist wohl, dass die Indie-Hymne in den letzen Jahren in zahlreichen TV-Produktionen zum Soudntrack gehörte und sich so, wenn auch nur unterbewusst, ins Gedächtnis geschlichen hat. Beispiele hierfür sind Suits, Teen Wolf oder auch Collateral Beauty. Mit seiner epischen Soundpalette ist das kein Wunder, denn der Wahl-Berliner erschuf einen Song, der praktisch alles hat, was erfolgreiche Filmmusik braucht. Ein atmosphärisches, ruhiges Intro und einen sich immer weiter steigernden Songaufbau.
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.