Macloud kündigt mit „raus hier“ sein Soloalbum an
Macloud bringt ein Album raus! Und nein, es wird kein Producer-Album. Für „Irgendwann ist die Party zu Ende“ kehrt er zu seinen musikalischen Wurzeln zurück: Rap!
Die meisten kennen Macloud wohl im Kombi mit Miksu. Die beiden haben als Producer-Duo für so ziemlich alles was in der deutschen Indie-Rap-Szene Rang und Namen hat bereits Beats gebaut. Levin Liam, Bausa, Cro und zuletzt natürlich mit Makko auf EP-Länge. Doch für sein neues Projekt geht Macloud seinen eigenen Weg. Und der führt ihn zurück zu alten Tagen. Wie sich das anhören wird, bekommen wir mit der ersten Singleauskopplung „raus hier“ schon mal zu hören.
Wie klingt Macloud?
Es fängt langsam an. Ruhige Klavierklänge, eine sanfte Melodie, dann setzt der tiefe, klare Gesang ein. Macloud erzählt vom Rauskommen. Raus aus der Stadt. Raus aus dem Trott. Der Beat kommt mit einem Knall, bricht aber trotzdem nicht die Beständigkeit des Songs.
„2011 war mein erstes Release / man konnt’ es hörn’ / pack dein Herz in die EP / davor schon 12 Jahre geschrieben“, erklärt er autobiografisch. „So viele scheiß Stories in der Schublade liegen“. Ob wir die jetzt zu hören bekommen? Wir werden genau hinhören, wenn das Album im Sommer erscheint. Beeinflusst (oder vielleicht eher beraten) wurde Macloud musikalisch auf dem gesamten Album übrigens von seiner Frau Pegah. Und wenn der Rest so klingt wie „raus hier“, dann kann es nur gut werden. Rein soundlich gab es ja sowieso nie Zweifel.
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