In „Mariposa“ fangen Monako die letzten Sonnenstrahlen des Sommers ein
Dass Monako eine Band mit vielen unterschiedlichen internationalen Einflüssen ist, wird bei ihrem lebensbejahenden, kalifornisch-sommerlich klingenden Soundbild schnell deutlich. Da ist es kaum vorstellbar, dass der Ursprung der Gruppe im verregneten Hamburg liegt. Hier lernen sich Sadek Massarweh – geboren und aufgewachsen in Kanada – und der gebürtige Hamburger Jakob Hersch kennen und legen gemeinsam mit der aus Montreal stammenden Sängerin Naomi De Lorimier den Grundstein für Monako. Etwa ein Jahr später vervollständigen Valentin Hebel, Jan-Hendrik Schnoor und Pamier Hila das bisherige Trio und machen aus der Band ein „Projekt zwischen den Kontinenten“. Mit ihrer selbstbetitelten Debüt-EP, dem Nachfolger „Take Care“ aus dem Jahr 2020 und drei Support-Touren haben sich Monako nun schon eine beachtliche Fanbase in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgebaut. Seit dem letzten musikalischen Lebenszeichnen der Indie-Band ist knapp ein halbes Jahr ins Land gezogen. Umso erfreulicher ist es, dass uns die Jungs nun den passenden Soundtrack für die letzten warmen Spätsommertage liefern. Ihre aktuelle Single „Mariposa“ – spanisch für „Schmetterling“ – macht seinem Namen alle Ehre und tänzelt mit leichtfüßigem Rhythmus und einer belebenden Melodie durch den Gehörgang jedes Indie-Liebhabers. Ebenso authentisch zeigt sich auch das Musikvideo zu „Mariposa“, in dem das Abendrot den Himmel in ein Meer aus Zuckerwatte verwandeln, Sänger Sadek Massarweh seine gedankenverlorenen Dancemoves zum Besten gibt und der Sonnenuntergang eines einzelnen Tages auch zur Golden Hour des ganzen Sommers wird.
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