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Empfehlung des Tages: Merci, Mercy – Fucked Myself Up

Posted in: News

Als Teenager lebte Merci, Mercy in Peking und Thailand. Als sie dann wieder in ihre Heimat Sydney zurückkehrte, wagte sie den Schritt in Richtung Musikkarriere. In ihrem gerade veröffentlichten ersten Song „Fucked Myself Up“ spricht sie offen über Alkoholabhängigkeit – eingebettet in sanfte Pop-Musik. „I was getting fucked up on purpose in order to allow myself to be around people I didn’t know“ erzählt die Newcomerin über den problematischen Hintergrund des Songs. In kommenden Songs möchte die 19-Jährige weiter auf Themen der mentalen Gesundheit eingehen – ein wichtiger und richtiger Schritt.

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