Mit “Loneliness” schreibt Birdy ein Liebeslied an die Einsamkeit
Nach ihrem Megahit „Skinny Love“ braucht die Singer-Songwriterin Birdy wohl kaum noch eine Vorstellung. Dass die Künstlerin jedoch kein One-Hit-Wonder ist, zeigt sie mit ihrer neusten Single „Loneliness“. Fünf Jahre durften Fans der 24-Jährigen nun seit dem letzten Album „Beautiful Lies“ warten, doch zur Freude vieler erscheint schon Ende April ihr neuestes Studioalbum „Young Heart“.
Der aktuelle Song „Loneliness baut baut als Nachfolger von „Surrender“ perfekt auf dem bereits skizzierten Beziehungsende auf und vertieft die Facette der Einsamkeit. In „Loneliness“ verliert sich Birdy leidenschaftlich im Zwiespalt zwischen der Erleichterung und dem Schmerz der Entscheidung. In der Bridge wird dies durch Zeilen wie: „I’m not afraid to be alone, to feel a space, to know you’re gone. To lose control, if nothing more, to feel the burn.” klar.
Birdy – Loneliness
Mit “Loneliness” schrieb sich Birdy außerdem selbst ein Schlaflied, um in die Welt der Träume zu flüchten, wo die Vergangenheit und Zukunft für einen Moment komplett ausgeblendet werden können.
Birdy findet zurück zu ihren Wurzeln
Musikalisch bleibt sie sich selbst treu und vertraut auf sehr reduzierte und fragile Töne mit einer vom Country geprägten Melodie. Trotzdem zeigen die ersten beiden Songs eine Entwicklung im Vergleich zum letzten Album „Beautiful Lies“. Die Tracks wirken reifer und weniger theatralisch, als hätte Birdy nun mit dem kommenden Album zurück zu ihren Wurzeln gefunden. „Dieses Album fühlt sich einfach sehr persönlich an. Ich bin in den vergangen fünf Jahren sehr gewachsen und habe neue Dinge erlebt, die mein Verständnis der Welt geprägt haben, zugleich aber auch, wer ich als eine Künstlerin bin. Dieses Album bedeutet mit viel – ich will es beschützen.“, meint die Künstlerin.
„Loneliness“ ist kein typischer Breakup-Song, sondern viel mehr ein Liebeslied an die Einsamkeit und passt damit bestens in den Winter. Die Single könnte für viele mit Sicherheit zum idealen Soundtrack der Pandemie werden, denn im Lockdown hat die Einsamkeit nochmal eine ganze neue Bedeutung bekommen.
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