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Mit „Nacht“ veröffentlicht Elif einen Befreiungsschlag in Album Form

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Bereits vor knapp sieben Jahren erzielte die aus Berlin stammende Sängerin Elif mit ihrem Song „Unter meiner Haut“ erste Erfolge. In den nachfolgenden Jahren veröffentlichte sie ihr Album „Doppelleben“ und trat auch als Feature-Gast bei Curse oder Max Giesinger auf. Mit „Nacht“ erscheint nun ihr jüngstes Werk, auf dem sie sich mit Liebe, der Abwesenheit davon, sowie mit (romantischen und professionellen) Trennungen auseinandersetzt. Im größten Teil der Zeilen hört man ihren Schmerz genauso gut durch, wie durch den perfekten Einsatz ihrer klaren und kräftigen Stimme. Diese schafft es Song für Song, den düsteren, vom zeitgenössischen Hiphop beeinflussten Sound abzurunden. Wenn man sich näher mit dem Inhalt beschäftigt, fällt die große Reflexionsgabe auf, die Elif an den Tag legt und durch ihre gezogenen Schlüsse ein starkes und selbstständiges Frauenbild vermittelt. Das Album klingt stellenweise tatsächlich wie ein sehr großer, emotionaler Befreiungsschlag. Auf „Nacht“ finden also große Herzschmerz-Pop-Momente statt, die durch einen gelegentlichen Rapflow-Einschlag stets spannend bleiben und überraschen.

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