DIFFUS

Rap-Newcomer Momo Mercedes liefert mit „Komm Vorbei“ einen entspannten Lobgesang auf treue Freunde

Posted in: News

Millionen von Menschen hängen in einem tagtäglichen 9-to-5-Trott fest, hetzen sich für Jobs ab, die ihnen keinen Spaß machen und für Chefs, die sie nicht leiden können. Ebenso ging es dem Newcomer Momo Mercedes – bis er Musik als seinen Ausweg entdeckte. Seitdem ist Rap für ihn nicht nur ein Job, um Geld zu verdienen, sondern letztendlich auch Selbsttherapie und ein introspektives Erforschen seiner Selbst. Nach einigen Single-Releases, verteilt über die letzten Monate, veröffentlicht Momo Mercedes Ende Juli seine erste EP „Momo“. Physisch wird diese EP auf einem Ring erscheinen, der vom Rapper zusammen mit der Schmuckdesignin Afra von Rah Rah Studios entworfen und dann 3D-gedruckt wurde. Als Vorbote auf die EP schickt der Newcomer jetzt das Musikvideo „Komm Vorbei“ in die Welt – ein Song, der in der Quarantäne-Zeit entstanden ist und „als eine Art Soundtrack zum Chillen mit guten Freunden“ angesehen werden kann. Über die Inspiration zum Song erklärt Momo Mercedes: „Ein sehr guter Freund aus Spanien, der für mich wie ein Bruder ist und den ich seit drei Jahren nicht mehr gesehen hab, wollte eigentlich mit seinem Musikprojekt nach Berlin kommen und ein paar Gigs spielen, die dann aber wegen Corona ausgefallen sind. (…) Dieser Freund hat mir vor einigen Jahren total aus der Patsche geholfen, als ich sehr pleite in Barcelona war und ich ein paar Wochen in seiner Wohnung auf der Couch gecrasht bin. Solche Freunde, die einem auch in schweren Zeiten helfen und zur Seite stehen sind ja sehr selten und ich weiß das noch immer sehr zu schätzen.“

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.