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Red es mir nicht schlecht: Momo Mercedes plädiert in „Satt“ für gegenseitigen Support

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„Ich hab in der letzten Zeit von (ein) paar Leuten aber anstatt Unterstützung viel Misgunst und sinnlose, negative Kommentare zu meiner Musik abbekommen“, sagt Momo Mercedes über die Beweggründe zu seinem aktuellen Song „Satt“. Deshalb gehe es ihm auf exakt zwei Minuten neuer Single vorrangig darum, Grenzen in Beziehungen eindeutiger zu definieren. „Für Außenseiter, Underdogs, für die Armen“ – weil genau diese Aussage über Allem und im Vordergrund stehen soll, ist das Setting für das zugehörige Video relativ unaufgeregt gewählt. Was unaufgeregt aussieht, dürfte bei Momo und seinem Videografen hinter den Kulissen aber dennoch mit einem hohen Adrenalinspiegel verbunden gewesen sein. In Befürchtung einer Horde von Securities, wurde sich real rap so oft auf ein Privatgelände geschlichen, bis man „Satt“ an Videomaterial war.

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