DIFFUS

Royel Otis covern „Murder On The Dancefloor“ von Sophie Ellis-Bextor

Posted in: News

Seit Veröffentlichung des Netflix-Films „Saltburn“ feiert der Track „Murder On The Dancefloor“ von Sophie Ellis-Bextor eine feierliche Renaissance – höchste Zeit also, den 2000er Disco-Banger mit einem modernen Cover für 2024 hübsch zu machen.

Das australische Indie-Duo Royel Otis hat genau das im Format Like A Version des australischen Jugendradiosenders triple J gemacht und „Murder On The Dancefloor“ einen flowigen, entspannten Indie-Pop-Anstrich verpasst. Zwar tanzen die beiden in den Radiostudios zu dem Song nicht ganz so lasziv durch die Gegend, wie Barry Keoghan in der expliziten Szene des Psycho-Schockers, legen aber in Begleitung ihrer Band einen smoothen, sympathischen Auftritt hin. 

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


„Murder On The Dancefloor“ wird alltagstauglicher und ist neben durchzechten Nächten auf der Tanzfläche plötzlich auch fit für die Daily-Playlist zum Treffen mit Freund:innen – oder den Weg zur Arbeit, für die Extraportion Motivation.

Like A Version lädt traditionell Artists dazu ein, ihre Lieblingssongs zu Covern und hat schon einige spannende Interpretationen hervorgebracht. Darunter der bekannte Cher-Song „Believe“ gecovert von den DMA’s, Rockband Rage Against The Machine aus Perspektive von US-Rapper Denzel Curry oder der Gorillaz Superhit „Feel Good Inc.“, interpretiert durch Little Simz.

Debütalbum in den Startlöchern

Von Royel Otis wird es schon ganz bald mehr zu hören geben: In zwei Wochen veröffentlicht das Duo den Longplayer „Pretts & Pain“, der trotz bereits millionenfach geklickter Hits wie „Oysters In My Pocket“ oder „Sofa King“ das Debütalbum der Australier darstellt.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.