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„Ich mag die verschiedensten Styles und finde nicht, dass man sich beschränken sollte.“: Nali veröffentlicht zweite Single „Himmelstrank“ als Einblick in seine kommende Debüt-EP

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Geboren in Charlottenburg und aufgewachsen zwischen hektischem Hauptstadt-Alltag und überlaufenden Touristenattraktionen ist Nali mit Anfang 20 einer der spannendsten Newcomer der Berliner-Underground-Rap-Szene. Erst im Juni erscheint der Rapper auf der Bildfläche des deutschen Hip-Hops, denn das Texten auf Deutsch fällt dem zweisprachigen Künstler zunächst nicht so leicht: „Ich musste erstmal lernen, auf Deutsch zu rappen.“ Als Sohn einer nigerianischen Filmemacherin und eines deutschen Schauspielers wächst er zunächst zweisprachig – vorwiegend Englisch – auf und wird musikalisch durch englischsprachige KünstlerInnen der frühen 2000er wie Eminem, 50Cent und Co. sozialisiert. Kein Wunder also, wieso sowohl klassische BoomBap-Sounds als auch moderne Trap-Beats ein Zuhause in Nalis Songs finden. „Ich mag die verschiedensten Styles und finde nicht, dass man sich beschränken sollte. Ich will einfach coole Musik machen und Geschichten erzählen.“ Mit „Mondwächter“ erscheint am 25. September seine bisher erste und größte „Geschichtensammlung“, die einen beeindruckenden Querschnitt durch das Gesamtwerk des MCs zeigt und sich angenehm vom Playlisten-Allerlei abhebt. Seine aktuelle Single „Himmelstrank“ liefert nun den zweiten Einblick in die kommende Debüt-EP des Berliners und huldigt auf ganzer Länge dem kühlen Nass der Wolken, dem Regen. Sowohl Musikvideo als auch Songtext zehren nur so von Niederschlags-Analogien und dem Klang von prasselndem Regen auf der Straße. Untermalt wird der viereinhalbminutige Song von einem treibenden Old-School-Hip-Hop-Beat, über den Nali mit seinem Flow routinierte Freestyle-Vibes packt.

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