DIFFUS

Neue Single, Album folgt: Justin Timberlake ist zurück! 

Posted in: News

Bereits vor einigen Tagen hat Justin Timberlake einen mysteriösen Trailer im Wes-Anderson-Stil auf Instagram verbreitet, versehen mit dem heutigen Datum. Neue Musik? Oder ein Film? Die Fans in den Kommentaren waren sich uneinig, nun haben wir die Gewissheit: Justin Timberlake feiert ein musikalisches Comeback und veröffentlicht seine neue Single „Selfish“.

Entgegen dem Titel scheint die Grundatmosphäre des Tracks melancholisch, fast schon demütig, passend zum Cover auf dem der Sänger abgewandt und von hinten zu sehen ist. Ansonsten hat der Song alles, was das Justin-Timberlake-Fanherz begehrt: Herzschmerz, cheesy Lyrics und immernoch einen leichten Boyband-Vibe, der ausreicht, um in guten alten NSYNC-Erinnerungen zu schwelgen.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Auch im Video zum Song erscheint Timberlake geläutert und präsentiert sich sehr ungefiltert und emotionsgeladen. Es zeigt den Popstar, wie er nach einem Auftritt von der Bühne geht und trotz tosendem Applaus, ganz in sich und seinen Gedanken gefangen ist. Inhalt des Gedankenkarussels ist eine unerreichbare Liebe, die dem Sänger jeden Gedanken raubt: „Jealous, but I can’t help it / I want everything of you / I guess I’m selfish”.

Album „Everything I Thought I Was“

Bei „Selfish” wird es übrigens nicht bleiben. Bereits am 15. März folgt mit „Everything I Thought It Was” das zugehörige Album – das insgesamt sechste des 42-Jährigen. Ein absolutes Muss für alle 2000er-Fans und gewissermaßen auch ein Test, ob Justin Timberlakes Sound auch 2024 noch funktioniert.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.