DIFFUS

Neues Album: Sorry sind „Anywhere But Here“

Posted in: News
Tagged: Sorry

Sorry, das sind die beiden besten Freund:innen Asha und Louis, Schlagzeuger Lincoln Barrett und die Multi-Instrumentalisten Campbell Baum und Marco Pini. Seit ihrer Teenager-Zeit machen die vier gemeinsam Musik, die ihre Leidenschaft für Lo-Fi-Sounds, Grunge und Shoegaze vereint. Nachdem in den Jahren 2017 und 2018 ihre beiden Mixtapes „Home Demo/ns vol. I“ und „Home Demo/ns vol. II“ erschienen, veröffentlichten sie zu Beginn des Corona-Jahres 2020 ihr erstes offizielles Album „925“. Mit dem Release von „925“ konnten sich Sorry kaum vor lobenden Album-Kritiken retten und stürmten gleichzeitig die nationalen Radio-Playlisten sowie die internationalen Medien. 

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Während „925“ in gemeinsamer Zusammenarbeit mit James Dring, der bereits für Lana Del Rey und die Gorillaz arbeitete, entstand, haben sich Sorry für die Produktion fast aller Tracks ihres neuen Albums „Anywhere But Here“ mit Adrian Utley von Portishead zusammengetan. Asha erklärt: „Wir sind an das Album anders herangegangen als an das erste, es war mehr ein Live-Band-Prozess und das Ergebnis hat sich rauer und aufrichtiger angefühlt, denken wir.“

War „925“ etwas elektronischer angehaucht, dann haben Sorry auf ihrem aktuellen Album „Anywhere But Here“ zum organischen und klassischen Songwriting der 70er-Jahre zurückgefunden. Hinzu kommen mal verstimmte, unharmonische Gitarren, die an Bands der frühen 90er-Jahre erinnern und ein lässiger, verträumter Gesang. „Wir wollten, dass jeder Song seine eigene Schwere hat, aber auch kleine Schnipsel oder lyrische Muster, die sich wiederholen, wachsen – Metamorphose.“, erklärt Asha.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


London als ihre Heimatstadt spielt auf „Anywhere But Here“ ebenfalls eine zentrale Rolle: „In den letzten Jahren hat sich jeder ein bisschen fremd gefühlt, nach allem, was passiert ist. Es ist irgendwie seltsam, aus London zu kommen, hier aufzuwachsen, wie jeder, der seit Ewigkeiten am selben Ort lebt. Alle Wahrzeichen, Orte und sogar Menschen sind gleich, aber es fühlt sich trotzdem anders an.“, so Asha. Um Inspiration zu sammeln und die Erfahrungen des städtischen Lebens einer jungen und frustrierten Generation widerzuspiegeln, tragen Sorry abgehörte Gespräche, Textnachrichten und in der UBahn aufgezeichneten Sprachfetzen zusammen und lassen sie beim Albumentstehungsprozess mit in die Lyrics einfließen. Das Ergebnis dessen könnt ihr in Form von 13 Songs auf dem neuen Album von Sorry hören. 

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.