Newcomer Trille vertont seine Odyssee durch „Multiple Universen“ mit Vaporwave-Sound
Der Berliner Newcomer Trille tänzelt stets zwischen analogen und digitalen Sounds, zwischen Hip Hop und Indie-Pop und ist dabei immer für eine Überraschung gut, wie er erst kürzlich mit seinem Song „Phase“ unter Beweis gestellt hat. Schließlich kommt der Track gänzlich ohne Beat aus, stattdessen performt Trille acapella mit seinem stimmverzerrenden Vocoder – eine emotionale Darbietung, die sogar Fynn Kliemann zu einer Remix-Version inspiriert. Für seine neueste Single kehrt Trille nun allerdings wieder zurück zur instrumentalen Vielfalt. „Multiple Universen“ würde nach Bilderbuch klingen, wenn Maurice Ernst mehr rappen würde, oder nach einem entspannten Urlaubs-Paradies, wenn ein verstrahlter Vaporwave-Filter darüber gelegt wäre. Begleitet von der bunten Soundmischung bewegt sich Trille durch die titelgebende astrale Szenerie, augenscheinlich verloren zwischen tausenden Planeten – doch der Mittelpunkt ist kein Ort, sondern eine Person.
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