DIFFUS

Nina Chuba, Peter Schilling uvm.: Promis verkünden deutschen EM-Kader

Posted in: News

Die Fußball-EM steht kurz vor der Tür und seit gestern ist auch endlich das Geheimnis um den Kader gelüftet. Viel spannender als die Pressekonferenz selbst, in der Bundestrainer Julian Nagelsmann die Namen der glücklichen auserwählten EM-Spieler verkündet hat, war aber wohl die Schnitzeljagd in den Tagen zuvor.

Für die Bekanntgabe des Kaders hatte sich der DFB in diesem Jahr nämlich eine ganz besondere Strategie überlegt: Seit Sonntagabend wurden jeden Tag ein paar Spieler in ungewöhnlicher Form und durch überraschende Partner:innen geleakt.

EM-Spieler durch Promis nominiert

Den Auftakt machte am Sonntagabend die Tageschau, die die Rückkehr von Nico Schlotterbeck in die Nationalmannschaft verkündete. Es folgten Videos von Günther Jauch, Musiker Peter Schilling, World Wide Wohnzimmer oder sogar der Lufthansa. Auch Frauke Ludowig durfte bei RTL Exclusiv Alexander Pavlovic zur EM-Teilnahme beglückwünschen.

Florian Wirtz zu Gast bei Nina Chuba

Das Highlight dürfte aber der Gastauftritt von Spieler Florian Wirtz gewesen sein, der bei niemand geringerem als Nina Chuba virtuell zu Gast war. Die ist nämlich gerade auf Tour und hat ihren Stopp in der Hamburger Sporthalle genutzt, um die Nominierung von Wirtz in den Kader zu verkünden.

Warum sich der DFB übrigens für diese ungewöhnliche Art der Verkündung entschieden hat, ist recht einfach. Franziska Wülle, Pressesprecherin der DFB-Elf, erklärte in einem Interview auf der OMR, die Idee sei gewesen, für die Heim-EM ganz Deutschland mit einzubeziehen und damit auch die Vielfalt des Landes zu zeigen. Aufmerksamkeit hat diese Aktion allemal gebracht, denn die Aufrufzahlen der Videos zu den jeweiligen Bekanntgaben liegen im Millionenbereich.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.